Es gibt was Neues, Besseres, …

Juni 13, 2008

http://vandjay.wordpress.com/


Edgar Allan Poe

März 3, 2008

Beispiel zum Einbinden einer Audio-Datei. Die verwendete Audio-Datei stammt von www.vorleser.net


Social Bookmarking

Februar 7, 2008

Social Bookmarking kann am ehesten noch mit dem Begriff “soziale Lesezeichen” übersetzt werden.

Unterschied zwischen Bookmarks und Social Bookmarks:

  • Bookmarks:
    im eigenen Browser (zB Mozilla Firefox), Hompage wird als Favorit gespeichert, kann später wieder schnell gefunden werden
  • Social Bookmarks:
    keine Speicherung der “Lesezeichen” auf dem eigenen Rechner, sondern auf einer Plattform im World Wide Web; komplettes Gegenteil von Suchmaschinen (Benutzer find Links und Seiten)
    Vorteile: keine Abhängigkeit vom eigenen Computer, beim Herumstöbern werden besonders beliebte Seiten gefunden

beliebteste Anbieter: www.mister-wong.de; www.yigg.de
 


Hartlauerakademie

Februar 6, 2008

In einem 2-tägigen Workshop zum Thema “Videofilmen wie die Profis” lernten wir, die Schüler der 4CK HAK-Steyr, das Wichtigste rund ums Filmen und Schneiden. Stattgefunden hat das Seminar in der Hartlauerakademie, wo wir von Volker Ondrejka und Andreas Stiedl betreut wurden.

An einem Mittwoch machten wir uns auf nach Hargelsberg zu einem abgelegenen Gutshof mitten in der Wildnis - die Hartlauerakademie. Am Vormittag erzählte uns Andreas Stiedl, ein erfahrener Kameramann und Produzent, wie man richtig an einen Film herangeht, auf was man besonders aufpassen muss und wie das Gedrehte schließlich zu einem tollen Video wird.

Zuerst muss ein Drehbuch entstehen, dass am besten schon alle möglichen Details enthält. Auch geplante Kameraeinstellungen sollten schon im Vorhinein festgehalten werden, damit es beim richtigen Dreh nichts mehr schief gehen kann. Einfach ohne jegliche Planungen ans Werk zu gehen, endet meistens mit einer mittelmäßigen bis schlechten Produktion.

Er zeigte uns anhand einer PowerPoint die verschiedenen Kameraeinstellungen (Vollbild, Totalaufnahme, etc.) und erklärte uns auf was man besonders aufpassen sollte. Es muss beachtet werden, dass man den Zuschauer nicht verwirrt indem man die Seite der Kameraführung ständig ändert.

Alle diese hilfreichen Tipps konnten wir schließlich bei unserem eigenen Drehbuch anwenden. Beim Filmthema hatten wir freie Wahl und konnten unserer Kreativität freien Lauf lassen. Wir entschlossen uns, nach zahlreichenen verworfenen Ansätzen, das Thema “get connected” aufzugreifen, das uns vorher in einer Unterrichtsstunde von Herr Prof. Baischer vorgeschlagen wurde. Schon hatten wir eine gute Idee und konnten unser Drehbuch schreiben.

Nach dem Mittagessen gings an Filmen, das natürlich auch viele kleinere und größere Probleme mit sich brachte. Immerhin waren wir auf diesem Gebiet noch völlige Neulinge. Zudem hatten wir noch mit der klirrenden Kälte an diesem Tag zu kämpfen, weil sich unser Film nur im Freien abgespielt hat.

Schließlich schafften wir es dann doch noch gute Aufnahmen zu kriegen und waren mit dem Ergebnis im Großen und Ganzen zufrieden.

Am nächsten Tag gings dann ans Schneiden. Volker Ondrejka erklärte uns da Programm mit dem wir unser Filmmaterial in die Richtige Form bringen sollten und schon gings los. Die beiden Referenten waren erstaunt, wie schnell wir mit dem Schneide-Programm umgehen konnten und mussten nur mehr in äußersten Notfällen zu Hilfe eilen.

Bis zum Mittagessen hatten wir den Film fix und fertig geschnitten. Am Nachmittag mussten wir nur noch die Musik auswählen (was aber gar nicht so leicht war) und den Abspann gestalten.

Zum Abschluss hatten wir noch eine Präsentation von allen Filmen und bekamen großes Lob von Volker, Andreas und natürlich unseren Professoren.

Die beiden Tage an der Hartlauerakademie waren wirklich toll und endlich konnten wir wieder einmal unserer Kreativität freien Lauf lassen. Das fehlt im normalen Schulalltag oft schon sehr!

Die besten Bilder:


Fu Long - das Pandababy…. hach

Februar 4, 2008

Diese kleine knuffige Ding muss man doch einfach lieben!

Auch der Song  geht einem nicht mehr aus dem Kopf…..


Radio Hörschwelle 101,1

Januar 31, 2008

cropped-rhs3.jpg

Im Rahmen des Unterrichtsfaches BPQM betreut die erste Gruppe unserer Klasse den Schülerradio der BHAK-Steyr. “Radio Hörschwelle” wird immer donnerstags auf 101,1 live gesendet.

Wir haben für euch immer die neuesten Hits und die heißesten News. Alle paar Wochen gibt es auch immer Specials für euch, wie etwa ein Musical-Special, ein Falco-Special usw.

Auf ein besonderes Highlight könnt ihr euch Ende März bis Anfang April (Termin wird bald fixiert) freuen, denn dann geht Radio Hörschwelle auf Zeitreise. Der Anlass dafür ist 30 Jahre HAK in der Werndlstraße. Gemeinsam mit Frau Prof. Ulbrich präsentieren wir euch die Höhepunkte aus Musik, Politik, Sport und natürlich HAK-Geschichte.

Wir hörn uns…

Das Hörschwelle-Team


Schladminger Nachtslalom, alle Jahre wieder einen Besuch wert!

Januar 25, 2008

Auch heuer saßen wir pünktlich um 13 Uhr im Bus zum alljährlichen Großereignis in Schladming, dem Nachtslalom. Leider wurde der Ausflug heuer nicht mehr von einer HAK-Klasse organisiert, was uns, die Schifans der 4CK, aber keinesfalls aufhalten konnte. Wir hatten das Glück mit Lillys Papa, der Busfahrer ist, mitfahren zu können.

Gleich nach der Schule gings los und um 16 Uhr kamen wir in Schladming an, wo schon der Bär los war. Leider hat es oft sehr stark geschneit, was unsere Stimmung aber auf keinen Fall trüben konnte, denn immerhin haben wir diesem Event schon ewig lange entgegengefiebert. Um 18 Uhr ging es dann endlich los, die ersten Rennläufer flitzten den steilen Hang herunter. Schon packten wir unsere Plakate aus und feuerten unsere Lieblinge Raich, Matt & Co. an. Für Benni sah es nach dem ersten Durchgang nicht wirklich gut aus, für Mario hingegen waren mit seinem sehr geringen Rückstand auf Manfred Moelg nach seinem Lauf noch alle Möglichkeiten offen.

In der Pause gönnten wir uns dann einen Glühwein, natürlich nur um uns etwas aufzuwärmen :D. Sehr viel Zeit blieb uns jedoch nicht, um halb 9 ging es schon wieder los mit dem zweiten Durchgang und um einen guten Stehplatz zu bekommen sollte man schon früher dort sein. Die Wartezeit wussten wir uns immer zu vertreiben, das war, trotz Kälte und teilweise häftigem Schneefall kein Problem.

Der zweite Lauf war von vielen Ausfällen geprägt. Auch das österreichische Nachwuchstalent Marcel Hirscher hatte nach einer tollen Fahrt mit Vorsprung am Ende des Hangs noch einen Fehler und fiel zurück. Spannend wurde es dann bei den Top 10. Enttäuschend war dieser Ausgang des Slaloms für Benni Raich, für ihn reichte es nur für den 8. Platz, war wahrscheinlich einfach nicht sein Tag.

Aber wir hatten immerhin noch einen Ass im Ärmel: Mario Matt! Nach seiner jahrelangen Durststrecke war er in den letzten beiden Saisonen wieder zur Weltspitze aufgestiegen und auch an diesem Tag bewies er sein Können. Mit großem Vorsprung erhielt er nach seinem erstklassigen Lauf die Führung und auch der Erstplatzierte nach dem ersten Durchgang Manfred Moelg konnte ihm nicht das Wasser reichen. Marios Sieg brachte die Stimmung in Schladming zum überkochen.

Ein Highlight war natürlich auch, dass uns Hansi Hinterseer von seiner Kommentatorenkabine aus zugewunken hat. Wir hatte letztes Jahr für ihn ein Plakat gemacht (”Hansi du bist einfach bärig!”) und auch damals hatte er uns schon bemerkt. Heuer war es noch besser: er hat uns sogar fotografiert!! :D Er ist einfach der Beste….

Zurück im Bus waren wir alle total erledigt und die meisten von uns schliefen auch zeitweise ein. Wir wurden jedoch immer wieder aufgeweckt von den Busgesängen einer Herrengruppe. War eigentlich auch lustig, dass wir die Jugend (natürlich ALLE Komatrinker) so rein gar nicht betrunken waren und einige der Erwachsenen in unserem Bus extrem über den Durst getrunken hatten.

Hier noch die besten Fotos:

Und hier noch Satis-Youtube-Video von den besten Ausrutschern:


Web 2.0

Januar 25, 2008

Der Begriff Web 2.0 wurde von Tim O’Reilly geprägt und steht für einen Internet-Boom. Ende 2001 verloren viele Kapitalgeber und Firmen bei der Gründung von internetbasierten Unternehmen eine Menge Geld, weshalb sie sich aus diesem Geschäft zurückzogen. In den letzten Jahren enstanden jedoch viele neue Internet-Projekte und viele davon sind längst gewinnbringend.Tim O’Reilly der Erfinder von Web 2.0

Es stehen jedoch auch Schlagwörter wie RSS, Atom, Social bookmarking, Blogosphäre oder Google-Maps hinter dem Begriff Web 2.0. In Zukunft werden nicht mehr die Programme am PC wichtig sein, sondern das Internet mit seinen Anwendungen. Die Mobilität von Daten wird immer bedeutender, denn wer möchte hat zB per Handy vollen Zugriff aufs Web, egal wo man ist.


RSS

Januar 24, 2008

rss-icon1.jpgRSS steht für Really Simple Syndication, was zu deutsch so viel wie “wirklich einfache Verbindung” bedeutet, ist ein elektronisches Nachrichtenformat. Den Nutzern wird dabei ermöglicht über Inhalte einer Website ständig auf dem Laufenden zu bleiben. Dabei ist es nötig RSS-Feeds zu abonnieren.

RSS-Feeds können über herkömmliche Webbrowser oder über spezielle Programme (werden RSS-Aggregatoren, RSS-Reader oder Feedreader genannt) gelesen werden.

Das System wird dazu verwendet Artikel einer Website oder deren Kurzbeschreibung zu speichern und bereitzustellen.

Derzeit gibt es mehrere Versionen von RSS, die unabhängig voneinander herausgegeben wurden.


Arbeitsauftrag MMWD

Januar 24, 2008

Um unseren Blog auf Vordermann zu bringen, müssen wir folgende Beiträge ergänzen:

  • Seite „Über mich“ aktualisieren
  • Einträge zu den Themen, die in MMWD gemacht worden sind bzw. ergänzende Beiträge
    Web 2.0
    RSS
    Social Bookmarking
    Eigene Präsentation (Slideshare) zu den Communities
    Einträge zu den anderen Präsentationen
    Exkursion nach Wien (Medienmesse, WorldPressFoto)
    Einbinden eines Videos (das mit MMWD zu tun hat)
    Einbinden einer Präsentation von Slideshare (das mit MMWD zu tun hat)
    Einbinden einer Slideshow (slide.com)
  • Blogroll 
    Link zur HAK Steyr
    Link zu den eigenen Mister Wong-Favoriten
  • Kategorien für Einträge anlegen und die Einträge entsprechend einsortieren
  • Layout des Blogs individualisieren (z.b. eigenes Headerbild wo möglich)
  • Dokumentation des Videoseminars

So, dann mal ran an die Arbeit