Edgar Allan Poe

März 3, 2008

Beispiel zum Einbinden einer Audio-Datei. Die verwendete Audio-Datei stammt von www.vorleser.net


Social Bookmarking

Februar 7, 2008

Social Bookmarking kann am ehesten noch mit dem Begriff „soziale Lesezeichen“ übersetzt werden.

Unterschied zwischen Bookmarks und Social Bookmarks:

  • Bookmarks:
    im eigenen Browser (zB Mozilla Firefox), Hompage wird als Favorit gespeichert, kann später wieder schnell gefunden werden
  • Social Bookmarks:
    keine Speicherung der „Lesezeichen“ auf dem eigenen Rechner, sondern auf einer Plattform im World Wide Web; komplettes Gegenteil von Suchmaschinen (Benutzer find Links und Seiten)
    Vorteile: keine Abhängigkeit vom eigenen Computer, beim Herumstöbern werden besonders beliebte Seiten gefunden

beliebteste Anbieter: www.mister-wong.de; www.yigg.de
 


Hartlauerakademie

Februar 6, 2008

In einem 2-tägigen Workshop zum Thema „Videofilmen wie die Profis“ lernten wir, die Schüler der 4CK HAK-Steyr, das Wichtigste rund ums Filmen und Schneiden. Stattgefunden hat das Seminar in der Hartlauerakademie, wo wir von Volker Ondrejka und Andreas Stiedl betreut wurden.

An einem Mittwoch machten wir uns auf nach Hargelsberg zu einem abgelegenen Gutshof mitten in der Wildnis – die Hartlauerakademie. Am Vormittag erzählte uns Andreas Stiedl, ein erfahrener Kameramann und Produzent, wie man richtig an einen Film herangeht, auf was man besonders aufpassen muss und wie das Gedrehte schließlich zu einem tollen Video wird.

Zuerst muss ein Drehbuch entstehen, dass am besten schon alle möglichen Details enthält. Auch geplante Kameraeinstellungen sollten schon im Vorhinein festgehalten werden, damit es beim richtigen Dreh nichts mehr schief gehen kann. Einfach ohne jegliche Planungen ans Werk zu gehen, endet meistens mit einer mittelmäßigen bis schlechten Produktion.

Er zeigte uns anhand einer PowerPoint die verschiedenen Kameraeinstellungen (Vollbild, Totalaufnahme, etc.) und erklärte uns auf was man besonders aufpassen sollte. Es muss beachtet werden, dass man den Zuschauer nicht verwirrt indem man die Seite der Kameraführung ständig ändert.

Alle diese hilfreichen Tipps konnten wir schließlich bei unserem eigenen Drehbuch anwenden. Beim Filmthema hatten wir freie Wahl und konnten unserer Kreativität freien Lauf lassen. Wir entschlossen uns, nach zahlreichenen verworfenen Ansätzen, das Thema „get connected“ aufzugreifen, das uns vorher in einer Unterrichtsstunde von Herr Prof. Baischer vorgeschlagen wurde. Schon hatten wir eine gute Idee und konnten unser Drehbuch schreiben.

Nach dem Mittagessen gings an Filmen, das natürlich auch viele kleinere und größere Probleme mit sich brachte. Immerhin waren wir auf diesem Gebiet noch völlige Neulinge. Zudem hatten wir noch mit der klirrenden Kälte an diesem Tag zu kämpfen, weil sich unser Film nur im Freien abgespielt hat.

Schließlich schafften wir es dann doch noch gute Aufnahmen zu kriegen und waren mit dem Ergebnis im Großen und Ganzen zufrieden.

Am nächsten Tag gings dann ans Schneiden. Volker Ondrejka erklärte uns da Programm mit dem wir unser Filmmaterial in die Richtige Form bringen sollten und schon gings los. Die beiden Referenten waren erstaunt, wie schnell wir mit dem Schneide-Programm umgehen konnten und mussten nur mehr in äußersten Notfällen zu Hilfe eilen.

Bis zum Mittagessen hatten wir den Film fix und fertig geschnitten. Am Nachmittag mussten wir nur noch die Musik auswählen (was aber gar nicht so leicht war) und den Abspann gestalten.

Zum Abschluss hatten wir noch eine Präsentation von allen Filmen und bekamen großes Lob von Volker, Andreas und natürlich unseren Professoren.

Die beiden Tage an der Hartlauerakademie waren wirklich toll und endlich konnten wir wieder einmal unserer Kreativität freien Lauf lassen. Das fehlt im normalen Schulalltag oft schon sehr!

Die besten Bilder:


Radio Hörschwelle 101,1

Januar 31, 2008

cropped-rhs3.jpg

Im Rahmen des Unterrichtsfaches BPQM betreut die erste Gruppe unserer Klasse den Schülerradio der BHAK-Steyr. „Radio Hörschwelle“ wird immer donnerstags auf 101,1 live gesendet.

Wir haben für euch immer die neuesten Hits und die heißesten News. Alle paar Wochen gibt es auch immer Specials für euch, wie etwa ein Musical-Special, ein Falco-Special usw.

Auf ein besonderes Highlight könnt ihr euch Ende März bis Anfang April (Termin wird bald fixiert) freuen, denn dann geht Radio Hörschwelle auf Zeitreise. Der Anlass dafür ist 30 Jahre HAK in der Werndlstraße. Gemeinsam mit Frau Prof. Ulbrich präsentieren wir euch die Höhepunkte aus Musik, Politik, Sport und natürlich HAK-Geschichte.

Wir hörn uns…

Das Hörschwelle-Team


Web 2.0

Januar 25, 2008

Der Begriff Web 2.0 wurde von Tim O’Reilly geprägt und steht für einen Internet-Boom. Ende 2001 verloren viele Kapitalgeber und Firmen bei der Gründung von internetbasierten Unternehmen eine Menge Geld, weshalb sie sich aus diesem Geschäft zurückzogen. In den letzten Jahren enstanden jedoch viele neue Internet-Projekte und viele davon sind längst gewinnbringend.Tim O’Reilly der Erfinder von Web 2.0

Es stehen jedoch auch Schlagwörter wie RSS, Atom, Social bookmarking, Blogosphäre oder Google-Maps hinter dem Begriff Web 2.0. In Zukunft werden nicht mehr die Programme am PC wichtig sein, sondern das Internet mit seinen Anwendungen. Die Mobilität von Daten wird immer bedeutender, denn wer möchte hat zB per Handy vollen Zugriff aufs Web, egal wo man ist.


RSS

Januar 24, 2008

rss-icon1.jpgRSS steht für Really Simple Syndication, was zu deutsch so viel wie „wirklich einfache Verbindung“ bedeutet, ist ein elektronisches Nachrichtenformat. Den Nutzern wird dabei ermöglicht über Inhalte einer Website ständig auf dem Laufenden zu bleiben. Dabei ist es nötig RSS-Feeds zu abonnieren.

RSS-Feeds können über herkömmliche Webbrowser oder über spezielle Programme (werden RSS-Aggregatoren, RSS-Reader oder Feedreader genannt) gelesen werden.

Das System wird dazu verwendet Artikel einer Website oder deren Kurzbeschreibung zu speichern und bereitzustellen.

Derzeit gibt es mehrere Versionen von RSS, die unabhängig voneinander herausgegeben wurden.


Arbeitsauftrag MMWD

Januar 24, 2008

Um unseren Blog auf Vordermann zu bringen, müssen wir folgende Beiträge ergänzen:

  • Seite „Über mich“ aktualisieren
  • Einträge zu den Themen, die in MMWD gemacht worden sind bzw. ergänzende Beiträge
    Web 2.0
    RSS
    Social Bookmarking
    Eigene Präsentation (Slideshare) zu den Communities
    Einträge zu den anderen Präsentationen
    Exkursion nach Wien (Medienmesse, WorldPressFoto)
    Einbinden eines Videos (das mit MMWD zu tun hat)
    Einbinden einer Präsentation von Slideshare (das mit MMWD zu tun hat)
    Einbinden einer Slideshow (slide.com)
  • Blogroll 
    Link zur HAK Steyr
    Link zu den eigenen Mister Wong-Favoriten
  • Kategorien für Einträge anlegen und die Einträge entsprechend einsortieren
  • Layout des Blogs individualisieren (z.b. eigenes Headerbild wo möglich)
  • Dokumentation des Videoseminars

So, dann mal ran an die Arbeit


Medienmesse & World-Press-Ausstellung Wien

Januar 18, 2008

Am 27. September machten wir, die 4CK der HAK-Steyr uns auf nach Wien, um die Medienmesse und die World-Press-Ausstellung zu besuchen. Dort angekommen wurden wir gleich von extremen Regenmengen überschüttet und so kamen wir zwar total durchnässt, aber doch noch bester Laune in der Messehalle an.
Wir waren sofort begeistert von den verschieden Möglichkeiten, hier einen abwechslungsreichen Nachmittag zu verbringen. Beim „Österreich“-Stand einen Happen essen, beim „ORF“-Stand seine Moderationsqualitäten unter Beweis stellen oder einfach nur durchbummeln und zahlreiche Werbegeschenke einheimsen, ja hier hält mans aus, einen ganzen Vormittag lang.
Am Nachmittag gings weiter mit der World-Press-Fotoausstellung. Manche Bilder ließen einem echt einen kalten Schauer über den Rücken laufen, überhaupt von Kriegsschauplätzen. Gut erinnern kann ich mich auch noch an ein Hochzeitsfoto eines amerikanischen Pärchens. Der Mann hatte sich vor dem Irakkrieg mit seiner Freundin verlobt. Als Soldat wurde er dann bei einem Bombenanschlag verletzt und erlitt schwerste Verbrennungen im Gesicht. Zuhause nahm er dann seine Verlobte zur Frau. Auf dem Hochzeitsfoto wird weder gelächelt noch geschmunzelt, es sieht eher nach Begräbnis-Stimmung aus.
Einige Fotos gaben mir sehr zu denken.Besonders die, auf denen Menschenleichen zu erkennen waren. Da muss man sich dann wirklich fragen, ob das noch ethnisch korrekt ist. Meiner Meinung nach nicht, denn man muss sich in die Verbliebenen dieser Verstorbenen hineindenken, die das sicher alles andere als gut finden.

Nach einem kleinen Sprint zum Zug, waren wir dann alle ziemlich geschafft, aber noch immer total begeistert von diesem tollen Tag mit einer Menge neuer Eindrücke und Erfahrungen.
Nächstes Jahr bitte wieder! :D

Hier die schönsten Bilder des Wienausflugs:


Präsentationen MMWD

Dezember 6, 2007

Zuerst wurden wir in 6 Gruppen eingeteilt (wir mussten uns in einer Reihe aufstellen, wer am nähesten bei der Schule wohnt ganz vorn, wer am weitesten weg wohnt ganz hinten – echt freakig). Die Gruppeneinteilung war echt cool, weil dann musste man mal wirklich mit Leuten zusammenarbeiten, mit denen man sonst nicht wirklich Präsentationen macht!

Ich hatte totales Glück mit Lisch, Elis und Lisa Jobsti in eine Gruppe zu kommen (alle sehr fleißig) und auch unser Thema „Reisecommunities“ hat mich von Anfang an interessiert, wusste ja vorher gar nicht, dass es so etwas überhaupt gibt.

Nach einigen Vorbereitungsstund war es dann so weit – wir mussten unseren Communitytyp vorstellen und ich finde das wir das ziemlich gut gemacht haben :D Jedenfalls haben wir der restlichen Klasse 4 verschiedene Reisecommunities gezeigt und ihr Vor- und Nachteile erörtert. Vor dem nächsten Urlaub werd ich sicher mal auf Cosmotourist oder tripflip reinschaun, wenn ich schon mal ein Ziel fixiert habe, denn auf diesen Seiten findet man einen Beitrag zu so gut wie jedem Reiseziel.

Als nächstes wurden uns von Ines, Conny, Lisi, Christina und Kathi Z. Musikcommunities näher gebracht. Musiksammlungen aus dem Internet sind immer eine praktische Sache, nur muss man echt aufpassen, dass man die Lieder nicht illegal bezieht. Die Präsentation der Mädels hat mir alles in allem echt gut gefallen!

Toll präsentiert hat auch die Gruppe rund um Schmidi, Carina W., Julia R., Julia M. und Markus. Ihr Thema Videocommunities haben sie mit einigen lustigen Beispielen aus Youtube & Co. super gestalten. Noch dazu war es echt interessant und ich habe viel Neues erfahren (zB: Youporn :D )

Über Wirtschaftscommunites wusste ich vor dem Referat von Mischa, Carina L., Diana und Lilly rein gar nichts, nicht einmal, dass es soetwas überhaupt gibt! Eine echt praktische Sache, wenn man dann mitten im Berufsleben steht! Präsenatation war, was für eine Überraschung, natürlich auch toll!

Die Fotocommunity-Gruppe (Lisa R., Domi, Erik, Sophi) hatte ein paar echt tolle Bilder vorbereitet. Neu für mich waren die vielen Möglichkeiten an Bilder heranzukommen. Ihre Präsentation hat mir echt gut gefallen und war sehr informativ.

Die letzte Gruppe brachte uns das Thema Soziale Netzwerke näher. Linda und Kathi P. stellten uns die beliebte Community für Studenten StudiVZ vor und Andi und Viki erzählten uns das Wichtigste vom allseits bekannten Szene 1. War auch eine tolle Präsentation, über Communities wo so gut wie jeder angemeldet ist.


Präsentation Reisecommunities

November 29, 2007

Hier ist unsere Präsentation über Reisecommunities auf SlideShare!

Schaut einfach rein :)